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Ansegeln / Geschwaderfahrt 2004--> Übersicht

Die Segelsaison 2004 ist eröffnet!

Am 24. + 25. April fand bei allerbestem Wetter und den herrlichsten Regattabedingungen das diesjährige Ansegeln unter großer Beteiligung statt.

Heinz Dorgeist hielt um 14:45 Uhr eine kurze Begrüßungsansprache und wünschte allen Erschienenen aber auch denen, die ihre Boote noch nicht im Wasser haben eine schöne und erfolgreiche Segelsaison 2004.
Pünktlich um 15:15 Uhr schickte Regattaleiter Michael Henze das 16 Boote umfassende Feld auf die lange Strecke Richtung Enkhausen; er fungierte als Stellvertreter für den verhinderten Segelwart Karl Müller und machte seine Sache außerordentlich gut.

Nach dem ersten Lauf waren die Bedingungen noch so klasse, dass Michael noch einen zweiten Lauf ansetzte, der diesmal auf dem großen Becken an der Staumauer ausgefahren wurde. Leider mussten Molitor/Hammerl wegen eines technischen Defektes im zweiten Lauf aufgeben.

In beiden Läufen siegte der SCHM-Neuzugang Peter Schlünder mit seinem 16er-Jollenkreuzer und der Mannschaft Katarina Schlünder und Magnus Helleberg. Unser neuer Gastsegler hat nicht nur ein traumhaft schönes Boot, sondern auch noch sehr viel Erfahrung; nicht umsonst war er schon mal Deutscher Meister in der Klasse der 16er-Jollenkreuzer. Zweite in der Gesamtwertung wurden Paul und Karin Gronau vor Josef und Philipp Bitter.

Mit hundertfünfundsechzig (165) Jahren waren Elmar Ochmann und Günter Hanisch aus der Kreisstadt wieder einmal das älteste Team im Segelclub Hennesee Meschede und wahrscheinlich das älteste in ganz Deutschland überhaupt.

Nach der Regatta stärkten sich alle Aktiven an Waltraud Senges leckeren Schnitzeln. In munterer Runde saß man noch gemütlich einige Stunden zusammen. Gegen Abend kamen auch noch einige OLDIES zum Klönen ins Clubhaus.


Der gleichmäßige Wind erlaubte einen wirklich fairen Wettkampf, der letztlich nach berechneter Zeit so entschieden wurde:

01. P. Schlünder / K. Schlünder / M. Helleberg
02. P. Gronau / K. Gronau
03. J. Bitter / P. Bitter
04. K.-H. Czekalla / R. Czekalla
05. J. Senge / B. Gödde / R. Hinzmann
06. W. Rüden / P. Schönert
07. S. Schönert
08. P. Senge / H. Dorgeist
09. W. Kermer / M. Kermer
10. F. Kerstholt / M. Terhardt
11. F.-J. Molitor / R. Hammerl
12. M. Hammerschmidt / A. Spielmann
13. M. Matthiesen / D. Weber
14. P. Schwonzen / F. Kindel
15. M. Schwonzen / P. Nieder
16. E. Ochmann / G. Hanisch


Er kam, sah und siegte, unser neuer Gastsegler Peter Schlünder.




Am Samstag um 11 Uhr starteten dann rund 20 Boote zur Geschwaderfahrt nach Enkhausen. Wie in den Jahren zuvor wartete dort schon der 1. Vorsitzende Karl Schüllner mit einer flüssigen Begrüßung auf die befreundeten Nachbarn, ehe es dann zurück zum Clubhaus ging, wo ein gemeinsame Mahlzeit eingenommen wurde. Waltraud Senge, die leider verhindert war, hatte wieder eine tolle Suppe vorgekocht, die von Annemie Senge und Angelika Gödde serviert wurde. Allen drei Damen sei ganz herzlich gedankt für ihren intensiven Einsatz.




Günter Hoffmann, Karl Müller und Theo Simoneit im Gespräch mit dem Enkhauser Empfangskommitee Helmut Peters und Karl Schüllner.


Günter Hanisch und Elmar Ochmann, mit 165 Jahren sicherlich Deutschlands älteste Regatta-Crew.






Paul Gronau als "Neu-Österreicher" im Gespräch mit Renate und Karl-Heinz Czekalla


Heinz Dorgeist mit seiner Mannschaft in Enkhausen, die auf der Rückfahrt enorme "sanitäre" Probleme hatte.






Am Steg in Enkhausen – fast nur Boote von uns.


Kinder und Hunde gehorchen unserem Vorsitzenden nicht. Karin Gronau kann darüber nur lachen. Übrigens haben Heinz und der Hund anscheinend den gleichen Friseur!






Karl Müller war von der Feier der Goldenen Hochzeit seiner Schwiegereltern am Vorabend noch schwer gezeichnet!


"Segellegenden" unter sich: Karl Schüllner, Karl-Heinz und Renate Czekalla und Heinz Dorgeist, der für diesen Ruf noch ein bisschen was tun muss!




Erstmalig nahm an unserer Geschwaderfahrt auch ein "österreichisches" Team teil. Man merkte es nicht nur am AUT im Großsegel, sondern auch beim Anlegen in Enkhausen, als sie ihre Festmacherleinen nicht aus der Backskiste, sondern aus einem Rucksack zogen!!!

So begann die neue Segelsaison genau so schön, wie die letzte endete.


[Franz-Josef Molitor]


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Letzte Aktualisierung: 21.07.2010

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