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Im Jahre 1967 regte sich am Hennesee ein kleines Pflänzchen, dass unter größten Geburtswehen geboren wurde. Geburtshelfer im wahrsten Sinne des Wortes waren Mathias Hüser und Reinhard "Pit" Pielsticker, die am 18. März zu einer Vorbesprechung hinsichtlich des "Zusammenschlusses der Segler" in das Hotel Gercken in Meschede einluden.
Am 20. Juni trafen sich im Hennesee-Hotel Kotthoff 20 Segelbegeisterte und hoben den "Segel-Club Hennesee" aus der Taufe.
Zum 1. Vorsitzenden wurde Mathias Hüser aus Freienohl gewählt, der zu dieser Zeit schon in verantwortlicher Position bei der heimischen Bootsbaufirma Dehler tätig war.
Gegründet wurde der Verein in dem Bestreben, das bis dato unorganisierte Sonntagssegeln auf dem Hennesee zum einen in sportliche Bahnen zu lenken und zum anderen das Fahrtensegeln auf fremden Wassersportrevieren zu fördern.
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Unsere Gründungsmitglieder von links:
Mathias Hüser, Pit Pielsticker, Reinhold Kaiser, Dietmar Winkler, Hanno Feldmann, Ursula und Rolf Waltherr, Armin Schneider und Hanns Bollmann.
Karl Hoffmann fehlt.
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Da zum Segeln nicht nur Boote und Ausrüstung gehören, sondern auch das Rüstzeug einer fachmännischen Ausbildung, wurde gleich mit einem Segelkurs zur Erlangung des "A-Scheins" begonnen.
Aber auch nach außen hin wollten die Gründer ein gutes Bild abgeben und bauten schon im ersten Jahr einen Boxensteg. Zuvor hatten die Sonntagssegler ihre Boote am Bojengeschirr des Henneseedampfers in der Berghauser Bucht befestigt.

Zunächst lagen die Boote des SCHM am "Bojengeschirr" des Herrn Stockern, der auf dem Hennesee das erste Ausflugs-Personenschiff unterhielt.

Wegen der Schwierigkeiten mit der Stadt konnte der erste Steg erst Anfang Mai 1968 erstellt werden.
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Leider gab es dann einigen Ärger, als der Ruhverband den Seglern das heutige Clubgelände verpachtete, da in dieser Bucht die Schwimmer sommertags ihrem Badevergnügen nachgingen und nun um einige hundert Meter weiter in die heutige Badebucht weichen mussten.
Nachdem endlich Frieden eingekehrt und die Verträge unterzeichnet waren, machten sich die fleißigen Hände wieder an die Arbeit.
Das ganze Gelände wurde hergerichtet und mit einem Zaun umgeben, Bäume und Büsche wurden gepflanzt, der Rasen gesät und Blumenbeete angelegt - kurz gesagt: schon im ersten Sommer machte die Anlage einen prächtigen Eindruck.
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